Rechtssichere WordPress-Websites mit AVALEX

Seit Einführung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist der korrekte Umgang mit sensiblen Daten und die Verwendung korrekter Rechtstexte auf Websites noch wichtiger geworden. Denn immer öfter kommt es vor, dass Unternehmen Abmahnungen erhalten, weil sie keine abmahnsicheren Rechtstexte im Impressum, in der Datenschutzerklärung, in der Widerrufsbelehrung und/oder in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen benutzen. Dabei können solche Abmahnungen Unternehmen sehr viel Geld kosten - und natürlich auch sehr viele Nerven. Besser ist es, von Beginn an auf rechtssichere WordPress-Websites zu setzen, die wir für unsere Kunden mit AVALEX realisieren.

Kritische Rechtstexte und viele Abmahnungen früher…

Früher nutzten Websitebetreiber meistens eine der folgenden Möglichkeiten, um an Texte für Impressum, Datenschutzerklärung & Co. zu gelangen:

Dass all diese Methoden nicht so richtig gut funktionieren, zeigen die vielen Abmahnungen, die zahlreiche Unternehmen in den letzten Jahren bekommen haben.

…und rechtssichere WordPress-Websites mit AVALEX heute!

Als erfahrene Webagentur hat sich Webclan lange Zeit mit dem Problem rechtssicherer WordPress-Website beschäftigt. Die oben genannten Lösungen fallen für uns alle unbefriedigend aus, denn sie bieten entweder keinen sicheren Abmahnschutz oder sie sind einfach sehr teuer. Zudem müssen die Texte bei Änderungen der Rechtslage bei allen genannten Möglichkeiten auch immer wieder angepasst werden, sodass der Websitebetreiber stets Up-to-Date bezüglich der Datenschutzgesetze sein muss. Wenn man zum beispiel an das Hin und Her bei den Cookies denkt, wird klar, dass dies eine sehr schwierige Aufgabe sein kann.

Nach ausgiebiger Recherche empfehlen wir unseren Kunden deshalb inzwischen das Plugin Avalex. Es generiert dauerhaft automatisch rechtssichere Texte für WordPress-Websites inklusive Abmahnkostenschutz. Die Rechtstexte von AVALEX werden von Fachanwälten nach Maßgabe der in Deutschland geltenden Gesetze erstellt und regelmäßig aktualisiert. Zudem stehen alle Rechtstexte auf Deutsch und ohne Aufpreis auch auf Englisch zur Verfügung. Das Besondere an AVALEX ist aber, dass die WordPress-Website von Avalex regelmäßig geprüft und der Websitebetreiber auf notwendige Änderungen hingewiesen wird.

Wie AVALEX auf einer WordPress-Website eingebunden wird

AVALEX bietet verschiedene Rechtstext-Pakete an, wobei die Abrechnung monatlich erfolgt. Die Einbindung der Rechtstexte funktioniert mittels WordPress Plugin. Dabei verbindet ein individueller API Key Ihre Website mit AVALEX und es wird festgelegt, auf welcher Unterseite die jeweiligen Rechtstexte erscheinen sollen.

Nach der Installation führt AVALEX wöchentlich einen Scan der Website durch und ermittelt dabei zum Beispiel, ob ein neuer Dienst installiert wurde, der für die Rechtstexte relevant ist, wie z. B. Google Analytics oder Facebook Pixel. Wurde ein neuer Dienst erkannt, wird der Websitebetreiber oder Administrator automatisch per E-Mail informiert und der nun notwendige Rechtstext kann mit wenigen Klicks hinzugefügt werden.

Bei unseren Webprojekten binden wir von Webclan das AVALEX Plugin gleich mit ein und übernehmen auf Wunsch auch die Aktualisierungen der Rechtstexte, falls sie nötig werden. So sind Sie mit unseren WordPress-Websites bei Impressum, Datenschutzerklärung, Widerrufsbelehrung und/oder Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Anfang an auf der sicheren Seite und brauchen sich hier wegen Abmahnungen keine Sorgen mehr zu machen.

Kundengewinnende Landingpages - der richtige Aufbau und 7 Profitipps für mehr Conversions

Wer sich mit dem Thema Kundengewinnung im Internet beschäftigt, trifft schnell auf den Begriff Landingpage. Denn eine Landingpage ist ein wichtiges Instrument, um Interessenten auf das eigene Angebot aufmerksam zu machen und die Interessenten zu Kunden zu machen. Wie das am besten geht, erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

Was heißt Landingpage?

Landingpage heißt wörtlich übersetzt Landeseite. Der Name drückt bereits aus, wozu eine Landingpage gut ist: Auf der Landingpage sollten Besucher landen, die dort eine bestimmte Handlung ausführen sollen. Dabei ist eine Landingpage genau auf eine bestimmte Zielgruppe ausgelegt. Ihr wird im Prinzip ein roter Teppich ausgebreitet, um sie zur Landung und zu der gewünschten Handlung zu bewegen. Dies kann der Kauf eines Produkts sein, die Beauftragung einer Dienstleistung, die Kontaktaufnahme mit Ihrem Unternehmen, das Abonnieren Ihres Newsletters, der Besuch Ihres Online-Shops oder eine andere Aktion. Damit eine Landingpage entsprechend funktioniert, müssen allerdings verschiedene Faktoren beachtet werden.

Wie sollte eine Landingpage aufgebaut sein?

Je nach Zielsetzung und Zielgruppe kann eine Landingpage völlig unterschiedlich aussehen. Allerdings gibt es einen groben Aufbau, an dem man sei bei Landingpages orientieren kann:

 

Wie werden die Conversions einer Landingpage gesteigert?

Haben Sie sich bei der Landingpage am oben genannten Aufbau orientiert, können Sie mit folgenden Tipps noch mehr Conversions erzielen:

1. Zielsetzung definieren

Zunächst muss festgelegt werden, was das Ziel und wer die Zielgruppe der Landingpage ist. Das Ziel sollte so konkret wie möglich festgelegt werden. Besser als “mehr Umsatz” ist zum Beispiel “mehr Bestellungen der Neuheit X” oder “mehr Newsletter-Abonnenten”. Steht das Ziel, können alle Elemente der Landingpage darauf ausgerichtet werden.

2. Ablenkungen vermeiden

Heutzutage sind wir es gewohnt, im Internet möglichst schnell ans Ziel zu kommen und gerade eine Landingpage ist dafür ideal. Deshalb sollte der potenzielle Kunde nicht von seinem Weg abgebracht werden, seine Wünsche durch eine Conversion bei Ihrem Unternehmen zu befriedigen. Die Landingpage sollte lediglich eine schnurgerade Landebahn bieten, die ihn durch Überschrift und wichtige Inhalte bis zum Call-to-Action und zur Conversion geleitet. Auf der Landingpage dürfen also keine Elemente sein, die von diesem Weg ablenken. Wollen Sie mit der Landingpage Produkt X verkaufen, hat Produkt Y hier nichts zu suchen. Verzichten Sie auch auf Verlinkungen auf andere Seiten und halten Sie die Menüleiste knapp oder lassen Sie sie am besten sogar ganz weg.

3. Call-to-Action hervorheben

Der Call-to-Action auf einer Landingpage sollte sich am besten als Button farblich deutlich vom Hintergrund abheben und mit seinem Text direkt zu einer Handlung auffordern. Allgemein hat es sich bewährt, bei längeren Texten mit vielen Erklärungen mehrere Call-to-Actions im Verlauf der Landingpage einzubauen. Ist der potenzielle Kunde bereits überzeugt, kann er auf den Button klicken. Ist er noch nicht überzeugt, kann er weiter lesen und gegebenenfalls auf den nächsten Button klicken.

4. Suchmaschinenoptimierte Texte schreiben

Wird eine Landingpage nicht mit Google Ads verknüpft, sodass potenzielle Kunden über eine Werbeanzeige auf die Landingpage kommen, muss der Traffic für die Landingpage über die normale Suchmaschinen-Suche generiert werden. Hier spielt die Suchmaschinenoptimierung der Landingpage eine wichtige Rolle. Dazu sollten die Texte auf der Landingpage nicht zu mager ausfallen, damit Google die Inhalte nicht als wertlosen Thin Content einstuft und die Landingpage abstraft. Als allgemeiner Richtwert gilt, dass der Text mindestens 300 Wörter umfassen sollte. Zudem ist auch Duplicate Content zu vermeiden, also Inhalt, der doppelt auf der Unternehmenswebsite auftaucht. In den Text sollten die Keywords unauffällig und natürlich eingebaut werden und genau zur Suchintention der anvisierten Zielgruppe passen. Auch Meta-Title und Description sollten so formuliert werden, dass sie die optimale Antwort auf die Suchanfragen der Zielgruppe darstellen.

5. Ansprechende Überschriften verwenden

Wie bereits erwähnt, ist die Überschrift das Erste, was die Besucher der Landingpage lesen. Sie sollte einerseits aufmerksamkeitsstark und vielversprechend sein, andererseits muss sie dem Besucher zeigen, dass er hier genau richtig ist und dass er hier eine Lösung für sein Problem oder das gesuchte Produkt finden wird. Die Überschrift sollte das Angebot knackig auf den Punkt bringen und das Hauptkeyword enthalten. Ideale Überschriften schaffen es zu überzeugen, ohne dass der Besucher den gesamten Text gelesen haben muss.

6. Performance überwachen und optimieren

Der große Vorteil des Online-Marketings ist, dass sich die Erfolge einer Maßnahme gut messen lassen. So sollte auch die Performance einer Landingpage regelmäßig überwacht werden, um gegebenenfalls Verbesserungen vorzunehmen, um noch mehr Conversions zu erzielen. Mit Tools wie Google Analytics können zum Beispiel die Klickrate und das Verhältnis Aufrufe/Conversions analysiert werden. Ist die Klickrate niedrig, muss an der Suchmaschinenoptimierung gearbeitet werden. Gibt es nur wenige Conversions trotz vieler Aufrufe, sollten Aufbau und Inhalt der Landingpage überarbeitet werden. Zu empfehlen ist, die Performance langfristig zu überwachen und die Landingpage immer weiter zu optimieren. Denn auch die Konkurrenz schläft nicht.

7. SEA für schnellere Erfolge nutzen

Eine Landingpage mittels SEO zum Performen zu bringen, erfordert viel Zeit und Geduld. Schnellere Ergebnisse können hingegen durch Suchmaschinenwerbung (SEA = Search Engine Advertising) erreicht werden. Durch bezahlte Anzeigen wird die Landingpage an prominenter Stelle in den Google-Suchergebnissen angezeigt. Das kostet zwar Geld, bringt aber schnelleren Erfolg als SEO. Die Klickraten schnellen durch SEA erfahrungsgemäß deutlich in die Höhe. Ist die Landingpage optimal gestaltet, sollte der dadurch gewonnene Traffic auch zu vielen Conversions führen.

Fazit

Ob Sie sich mehr Newsletter-Abonnenten, mehr Bestellungen oder mehr Aufträge für ihre Dienstleistung wünschen - eine durchdachte Landingpage sorgt im Handumdrehen für mehr Conversions. Dazu müssen Sie Ihr Ziel konkret formulieren und alle Elemente der Landingpage auf dieses Ziel ausrichten. Mithilfe von SEO oder SEA wird Traffic auf die Landingpage gelockt. Mit einem zielgerichteten Aufbau und den richtigen Inhalten werden die angesprochenen Interessenten zur Conversion motiviert. Ist eine Landingpage professionell gemacht, werden Sie damit Ihr Ziel schnell erreichen. Als erfahrene Webagentur unterstützt Sie Webclan gerne, Ihre Landingpages zu optimieren oder völlig neu aufzubauen. Sprechen Sie uns einfach an!

Warum wir als Webagentur nicht mehr mit fertigen WordPress-Themes arbeiten

WordPress ist das beliebteste Content Management System (CMS) weltweit. Dabei stehen inzwischen weit mehr als 100.000 fertige WordPress-Themes als Gestaltungsvorlage bereit, um die unterschiedlichsten Webprojekte realisieren zu können. Das klingt nach einer großartigen Auswahl, bei der für jede Website das richtige Theme dabei sein sollte. Als Webagentur arbeiten wir allerdings nicht mehr mit vorgefertigten Themes. Warum das so ist, erklären wir in diesem Artikel.

Was heißt WordPress-Theme?

Ein Theme ist eine Designvorlage, bei der bestimmte Elemente der WordPress-Website bereits weitgehend festgelegt sind, wie das Layout verschiedener Seiten, die Nutzeroberfläche, die Schriftarten, die Menüs, besondere Elemente, die Farben usw. Dabei gibt es sowohl kostenlose Themes, die man sich einfach herunterladen und frei nutzen kann, als auch kostenpflichtige Themes, die dafür oft einen Support und mehr Funktionen bieten.

Ein Theme ist also der vorgefertigte Code für das Erscheinungsbild einer Website, den der Theme-Entwickler erstellt hat, um ihn frei oder gegen Geld anzubieten. Dadurch können auch Laien theoretisch eine funktionsfähige Website zusammenschustern. Praktisch können sich dabei allerdings ein paar Haken ergeben, sodass wir als erfahrene Webagentur lieber auf selbst programmierte WordPress-Webseiten setzen.

Welche Gründe gegen fertige WordPress-Themes sprechen

 

1. Zu viel Code

Theme-Entwickler wünschen sich natürlich, dass ihr Theme möglichst viele Menschen anspricht und oft heruntergeladen wird. Deshalb werden in ein Theme oft mehrere Style-Optionen und Features eingebunden, die vom Nutzer ausgewählt werden können, um das Theme an die eigenen Wünsche anzupassen. Das klingt erstmal gut. Allerdings bringt das mit sich, dass der Code der Seite sehr überladen ist und sich schlecht individuell anpassen lässt, wenn man von den angebotenen Funktionen abweichen will.

2. Fehlende Originalität

Die meisten Themes werden unzählige Male verkauft. Das bedeutet, dass es im Internet zahlreiche Websites mit ähnlichem Design gibt. Dadurch wirkt jede dieser Websites ein Stück weit austauschbar und punktet nicht mehr durch Einzigartigkeit. Um einen unverwechselbaren Wiedererkennungswert zu schaffen, eignet sich deshalb ein vorgefertigtes Theme nicht. Zwar kann man jedes Theme hier und da anpassen, indem man beispielsweise die Farben der Überschriften verändert. Doch den Modifikationen sind immer Grenzen gesetzt, sodass immer wieder Kompromisse eingegangen werden müssen. Als Webagentur entwickeln wir zusammen mit Ihnen anhand Ihrer Unternehmensziele die optimale Struktur Ihrer Website und setzen sie anschließend exakt für Sie um. So enthält die Website durch Ihr ganz individuelles Theme nicht mehr und nicht weniger Features, als Sie für die Zielerreichung benötigen.

3. Probleme bezüglich SEO

Um bei Google auf den ersten Plätzen zu ranken, müssen heutzutage nicht nur die Keywords, sondern auch viele andere Faktoren beachtet werden. Dazu gehört zum Beispiel auch die Page Speed. Denn lädt eine Seite zu langsam, wird das von Google schlecht bewertet, weil die User Experience unter den langen Ladezeiten leidet. Vorgefertigte Themes weisen oft Probleme auf, die beim Ranking negativ bewertet werden und erst mühsam entfernt werden müssen. Der oben angesprochene überladene Code sorgt zum Beispiel oft für viel zu lange Ladezeiten, die dem Ranking schaden, was mit einem individuell entwickelten Theme vermieden werden kann.

4. Mangelhafter Support

Das Internet entwickelt sich immer weiter, zum Beispiel was Datenschutzvorgaben, Ranking-Faktoren oder Design-Trends betrifft. Deshalb müssen Themes immer aktualisiert und neu angepasst werden, was man vor allem bei kostenlosen Themes nicht immer erwarten kann. Auch wenn kostenpflichtiges Themes mit Support beworben werden, fällt dieser oft nur sehr mager aus und kann bei Problemen durch Aktualisierungen des Themes oder bei eigenen Veränderungen nicht unbedingt weiterhelfen. Bei unseren selbst entwickelten Themes stehen wir unseren Kunden stets mit Rat und Tat zur Seite, denn wir kennen den Code ganz genau.

5. Umständliche Anpassung

Erfahrene Webdesigner kennen sich natürlich gut aus und können theoretisch jedes Theme individuell anpassen. Allerdings sind vorgefertigte Themes zum Downloaden nicht für Eingriffe in den Code gemacht. Entsprechend sind Anpassungen sehr umständlich, denn der vorhandene Code muss erstmal nachvollzogen werden, um an den richtigen Stellen Änderungen vornehmen zu können. Die Zeit, die in Änderungen investiert wird, sollte da besser in eine individuelle Programmierung von Anfang gesteckt werden.

6. Hohe Fehleranfälligkeit

Viele Websites bieten nur ausreichende Funktionen, wenn sie mit entsprechenden Plugins ergänzt werden. Dabei müssen Theme und Plugins reibungslos zusammen funktionieren, was nicht immer der Fall ist. Werden Plugins oder das Theme dann noch mal aktualisiert, steigt die Fehleranfälligkeit des gesamten Systems und schlimmstenfalls funktioniert plötzlich gar nichts mehr. Am stabilsten ist das System, wenn es von uns von Grund auf neu aufgebaut wird. Müssen dann einzelne Bausteine ausgetauscht werden, wissen wir genau, was dabei zu beachten ist.

Fazit: Nur maßgeschneiderte Websites führen direkt zum Ziel

Als Webagentur legen wir viel Wert darauf, dass unsere Kunden ihre Unternehmensziele mit ihrer Website auch erreichen können. Die aufgezeigten Probleme, die ein vorgefertigtes Theme mitbringen kann, kann Ihr Unternehmen aber genau daran hindern. Deshalb empfehlen wir allen unseren Kunden eine maßgeschneiderte Website, da hier von Anfang an alles so geplant werden kann, dass die Performance stimmt und alle notwendigen Features enthalten sind - nicht mehr und nicht weniger. So bekommen Sie genau die Website, die Sie sich wünschen, ohne dass Sie Kompromisse eingehen müssen.
Und das zahlt sich letztendlich für Ihr Unternehmen aus.

Warum Unternehmen spätestens jetzt ein mobil-optimiertes Webdesign brauchen

Will ein Unternehmen erfolgreich sein und in Zukunft auch bleiben, müssen aktuelle Trends im Auge behalten werden. Das gilt vor allem für die Unternehmenswebsite, denn die Webtechnologie schreitet stetig voran und ist ständigen Änderungen unterworfen. Was gestern noch als Nonplusultra galt, ist heute oft schon veraltet und lässt Ihr Unternehmen hinter der Konkurrenz zurückfallen. Eine mobil-optimierte Website ist dabei inzwischen die Grundlage für Ihren Geschäftserfolg im Internet. Warum das so ist, erfahren Sie hier.

Die wichtigsten Gründe für eine mobil-optimierte Website

 

1. Immer mehr potenzielle Kunden nutzen Smartphones

Über 50 Millionen Menschen in Deutschland besitzen bereits heute ein Smartphone und gehen damit auch immer mehr ins Internet. Dabei werden Suchanfragen in Deutschland inzwischen sogar öfter mobil gestellt als auf dem Desktop-PC. Dieser Trend ist natürlich auch Google nicht verborgen geblieben, sodass der mobile Online-Auftritt für Google in den letzten jahren eine immer größere Bedeutung gewonnen hat. Mit der mobilen Optimierung Ihrer Website wird sichergestellt, dass sie von Besuchern auf dem Smartphone genauso gut bedient werden kann wie auf einem Desktop-PC - und am besten noch besser als die Website Ihrer Konkurrenz. Eine mobil-optimierte Website unterstützt Ihre Website-Besucher dabei, problemlos genau die gewünschten Aktionen durchzuführen, wie Newsletters abonnieren, Whitepaper herunterladen oder im Onlineshop bestellen. Muss der Besucher erst heran zoomen und die Website verschieben, um die gewünschten Informationen zu finden, ist er schnell frustriert und verlässt die Website schnell in Richtung Konkurrenz. Kurzum: Je bequemer Sie es Interessenten auf dem mobilen Endgerät machen, Ihre Website zu bedienen, desto leichter verwandeln Sie sie in zahlende Kunden.

2. Das Suchmaschinenranking orientiert sich an Mobile Only

2016 kündigte Google zunächst den Mobile-First-Index an. Damit trug Google der zunehmenden Nutzung von Smartphones Rechnung, indem Suchergebnisse hauptsächlich anhand der mobilen Version einer Webseite bewertet wurden. Anfang 2021 erhob Google dann sogar Mobile Only zur Maxime. Seitdem indexiert der Googlebot keine Websites mehr, die lediglich desktopbasiert sind und für das Ranking wird nur noch die mobile Version einer Webseite berücksichtigt. Das bedeutet, dass Websites mit separater Desktop- und Mobil-Version lediglich noch über die mobile Version indexiert werden. Websites, die nicht mobil-optimiert sind, haben es entsprechend schwer, im Suchmaschinenranking noch nach oben zu steigen und von potenziellen Kunden gefunden zu werden.

3. User Experience und Mobile Only gehen Hand in Hand

Google zieht fürs Ranking schon lange nicht mehr nur Keywords heran, sondern viele andere Rankingfaktoren. Hierbei steht für Google immer die Nutzererfahrung im Mittelpunkt. Dabei bevorzugt Google seit der Einführung von Mobile Only alle Websites, die für eine reibungslose, intuitive und relevante User Experience auf mobilen Endgeräten sorgen. Orientieren kann man sich dabei unter anderem an den sogenannten Core Web Vitals, die Google für die Indexierung als besonders wichtig erachtet, wie Ladezeit (Largest Contentful Paint), Interaktivität (First Input Delay) und Visuelle Stabilität (Cumulative Layout Shift). Sich mit einer mobilen Optimierung am Nutzer zu orientieren, sorgt also für bessere Rankings, weshalb Unternehmen spätestens jetzt ein mobil-optimiertes Webdesign brauchen.
 

Responsive Webdesign als beste Lösung

Auch wenn Google Mobile Only als Maxime ausgibt, sollte Ihre Website natürlich auch auf dem Desktop-PC gut zu bedienen sein und optisch etwas hermachen. Deshalb hat sich inzwischen das sogenannte Responsive Webdesign durchgesetzt. Das bedeutet, dass sich die Website automatisch an die Bildschirmgröße jedes beliebigen Endgeräts optimal angepasst. Ob der Kunde ein Tablet, einen Desktop oder ein Smartphone nutzt – die Website sieht immer einladend aus und bietet in jedem Fall eine gute Nutzererfahrung.
Dabei entfällt der Aufwand, zwei Websites für mobil und Desktop parallel zu pflegen, zumal die Desktop-Version sowieso nicht mehr fürs Google-Ranking herangezogen würde. Da die Nutzer nicht mehr auf die passende mobile oder Desktop-Version weitergeleitet werden müssen, fallen beim Responsive Design beispielsweise auch die Ladezeiten kürzer aus, was zu einem besseren Ranking beiträgt. Für ein Responsive Webdesign spricht auch, dass der Googlebot nur noch durch eine Website crawlen muss, um alle Inhalte zu finden. Dadurch können mehr aktuelle Inhalte der Website indexiert werden.
 

Fehler beim Design mobiler Websites vermeiden

Dass eine mobile Optimierung heute das A und O für Ihren Geschäftserfolg im Internet ist, wurde durch die vorangegangenen Ausführungen bereits sehr deutlich. Dabei gibt es einige Fehler, die bei einer mobil-optimierten Website vermieden werden sollten:

 

Fazit: Ohne mobil-optimierte Website keine Zukunft im Web

Vor Einführung des Mobile Only Index wäre die Antwort auf die Frage, wer eine mobil-optimierte Website braucht, noch folgende gewesen: Kommen die Nutzer mehr über Desktop-PC, wie etwa häufig im B2B-Geschäft, ist eine mobile Optimierung nicht so wichtig wie bei Unternehmen, bei denen die Website-Besucher in erster Linie ein Smartphone benutzen. Seit Einführung des Mobile Only Index ist die Antwort: Alle Unternehmen, die zukunftsfähig bleiben wollen, brauchen eine mobil-optimierte Website! Denn nur dann ist gewährleistet, dass die Website über Google überhaupt gefunden wird und dass die Kunden die Website auch am Smartphone bequem bedienen können. Dabei wird eine Website mit Responsive Webdesign allen Nutzern gleichermaßen gerecht - ob sie über Smartphone oder PC auf Ihre Website gelangen. So ist Responsive Webdesign die beste Möglichkeit, Ihre Website zukunftssicher zu gestalten.

Online Leads gewinnen mit der eigenen Website

Online Leads generieren bedeutet, mit gezielten Maßnahmen wertvolle Kontaktdaten von potenziellen Kunden zu sammeln, indem auf der Website ein interessanter Mehrwert angeboten wird. Dazu werden den Website-Besuchern Anreize gesetzt, die sie dazu verleiten, ihre Kontaktdaten preiszugeben und an Ihr Unternehmen zu übermitteln. Was der Vorteil der Online-Leadgenerierung ist und wie sie funktioniert, verrät Ihnen dieser Artikel.

Warum ist die Online-Leadgenerierung so wichtig?

Mit dem Begriff Leads werden Interessenten bezeichnet, die Ihrem Unternehmen freiwillig ihre Kontaktdaten gegeben haben. Im ersten Schritt handelt es sich meistens zunächst einmal um die E-Mail-Adresse, in einem späteren Schritt vielleicht auch noch die Adresse und/oder Telefonnummer und weitere wertvolle Daten. Wenn die Daten freiwillig herausgegeben wurden, darf Ihr Unternehmen diese Leads kontaktieren, um sie an das Unternehmen zu binden und Interessenten zu Kunden zu machen. Das macht die Online-Leadgenerierung für Unternehmen so wertvoll.

Allerdings brauchen Unternehmen vor allem sogenannte qualifizierte Leads, also Kontaktdaten von potenziellen Kunden. Denn wahllos Kontaktdaten von irgendwelchen Menschen zu sammeln, die gar nicht zur anvisierten Zielgruppe gehören, führt nicht zum Ziel. Um qualifizierte Leads zu generieren, sollte man sich zudem vorher genau überlegen, was man mit den Kontaktdaten machen will. Soll ein Newsletter verschickt werden, reicht die Mailadresse. Nach der Telefonnummer zu fragen, wäre in diesem Fall unsinnig und gleichzeitig eine größere Hürde für den potenziellen Kunden, überhaupt Daten einzutragen. Doch wie schafft man es, qualifizierte Leads zu generieren?

Schritt 1: Traffic für Leads generieren

Um Leads mit der eigenen Website zu generieren, muss zunächst einmal der Traffic gesteigert werden. Hierbei sollte immer im Hinterkopf behalten werden, welche Leads Ihr Unternehmen braucht, um daraus später Kunden machen zu können. Nachfolgend werden die wichtigsten Maßnahmen kurz vorgestellt:

Suchmaschinenoptimierte Landingpages (SEO)

Eine der wichtigsten Maßnahmen zur Online-Leadgenerierung sind suchmaschinenoptimierte Landingpages. Die Landingpage informiert immer über eine konkrete Dienstleistung oder ein spezielles Produkt, sodass die Besucher schon mal grundsätzlich Interesse an Ihrem Angebot haben werden. Relevanter Content mit starken Keywords und einer klaren Struktur hilft dabei, dass Google die Inhalte als relevant einstuft und die Landingpage weit oben in den Suchergebnissen platziert. Dadurch generiert die Landingpage viel Traffic von potenziellen Neukunden.

Landingpages fürs Suchmaschinenmarketing (SEA)

Eine weitere Möglichkeit, um potenzielle Kunden auf die eigene Website zu locken und qualifizierte Leads zu generieren, ist Suchmaschinenmarketing. Das bedeutet, dass bezahlte Werbung in den Suchanfragen von Google geschaltet wird, um die Zielgruppe auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen. Während Suchmaschinenoptimierung oft sehr lange dauert, kann man mit SEA die Zielgruppe gleich ganz oben in den Suchergebnissen abholen. Empfehlenswert ist, auch für die SEA-Anzeigen eine exakt passende Landingpage zu erstellen, die sich genau auf die Inhalte der Anzeige bezieht. Keywords müssen hier nicht eingebaut werden, da der Zugang zu der Landingpage durch Klick auf die Anzeige erfolgt. Wer auf die entsprechende Anzeige klickt, hat schon mal Interesse am beworbenen Angebot, sodass sich hieraus qualifizierte Leads ergeben können.

Social Media

Social Media sind heute eine gängige Methode, um potenzielle Kunden auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und Leads zu gewinnen. Social Media Marketing wirkt am besten, wenn regelmäßig relevante Inhalte gepostet werden. Es sollte genau darauf geachtet werden, welche Plattformen die Zielgruppe überhaupt nutzt. So ist LinkedIn eine reine B2B-Plattform, wo Führungskräfte ein berufliches Netzwerk aufbauen und ihre Expertise mit Postings beweisen können. Instagram, Facebook oder TikTok wiederum eignen sich eher für die Ansprache von Interessenten im B2C-Business. Facebook nutzen eher Ältere, auf TikTok eher Jüngere und auf Instagram alle, wobei diese Plattform sehr visuell geprägt ist und für erklärungsbedürftige Produkte vielleicht nicht unbedingt geeignet ist. Durch das Posten passender Inhalte werden genau die Menschen auf Ihr Unternehmen aufmerksam gemacht, die als potenzielle Kunden gelten können.

Schritt 2: Traffic in Leads umwandeln

Wurden mit den oben genannten Maßnahmen zielgruppenspezifischer Traffic auf Ihre Website gelockt, bedeutet das allerdings noch nicht, dass dadurch automatisch Leads generiert werden. Für nichts und wieder nichts gibt kein Mensch seine Kontaktdaten einem Unternehmen preis. Das Unternehmen muss den Interessenten im Gegenzug etwas bieten, damit sie ihre Daten herausrücken. Die exklusiven Inhalte müssen so verlockend sein, dass die Interessenten bereit sind, dafür ihre Daten herzugeben. Nachfolgend finden sich dafür die besten Maßnahmen:

Content zum Download

Um Traffic in Leads zu verwandeln, können Sie den potenziellen Kunden exklusiven Content zum Herunterladen anbieten. Um an den begehrten Inhalt zu kommen, wird der Interessent aufgefordert, seine Mailadresse zu hinterlassen. Je nach Unternehmen können die versprochenen Inhalte zum Beispiel Fachartikel, E-Books, Whitepapers, Checklisten, Case Studies, Webinare, Infografiken, Podcasts oder andere Formate sein. Hauptsache ist, dass die Inhalte die Expertise des Unternehmens widerspiegeln. Um an den exklusiven Inhalt zu kommen, muss der Interessent dann seine Daten eingeben. Ist der versprochene Inhalt exklusiv und vielversprechend genug, wird er das auch tun.

Newsletter-Abo

Eine weitere Möglichkeit, um an qualifizierte Leads zu kommen, ist das altbewährte Newsletter-Abonnement. Ein Newsletter verspricht den Interessenten, sie regelmäßig mit exklusiven Informationen zu versorgen. Um ihn zu erhalten, muss der Interessent den Newsletter abonnieren, indem er seine E-Mail-Adresse angibt. Dabei muss darauf geachtet werden, dass der Newsletter Inhalte mit Mehrwert verspricht. So können Newsletter zum Beispiel über Neuigkeiten aus der Branche informieren und/oder auf Sales und Schnäppchen hinweisen. Der Interessent muss das Gefühl haben, dass er von dem Newsletter profitiert, damit er bereit ist, seine Daten einzugeben.

Fazit

Um qualifizierte Leads zu generieren, muss zuerst ausreichend Traffic der Zielgruppe auf Ihre Website gelockt werden, zum Beispiel durch suchmaschinenoptimierte Landingpages (SEO), Landingpages fürs Suchmaschinenmarketing (SEA) oder Social Media. Anschließend müssen die Interessenten mit vielversprechendem Content zum Download oder einem verheißungsvollen Newsletter-Abo dazu gebracht werden, ihre Kontaktdaten preiszugeben. Mit diesen Kontaktdaten kann Ihr Unternehmen dann daran arbeiten, aus den Interessenten zahlende Kunden zu machen und sie ans Unternehmen zu binden.

Die wichtigsten Usability-Regeln für Ihre Website

Usability bedeutet Gebrauchstauglichkeit. Damit zeigt alleine schon der Begriff, warum Usability für Ihre Website so wichtig ist: Taugt eine Website nicht oder nur schlecht zum Gebrauch, verabschieden Besucher sich schnell in Richtung Konkurrenz. Wer möchte, dass potenzielle Kunden auf der eigenen Website bleiben und bestenfalls etwas bestellen, den Newsletter abonnieren oder Ähnliches, sollte die Usability deshalb immer im Blick haben.

Unterschied zwischen User Experience und Usability

User Experience und Usability werden oft in einem Atemzug genannt. Dabei ist die
Usability lediglich ein Bestandteil der User Experience (UX).

Die User Experience beschreibt das individuelle Benutzererlebnis einer Website. Dies kann mit ästhetischen und emotionalen Faktoren, wie Vertrauensbildung oder Joy of Use, beeinflusst werden. Es geht also ums subjektive Erleben, das ein Besucher auf Ihrer Website empfindet.

Die Usability beschreibt hingegen die objektive Bedienbarkeit der Website. Um eine gute Usability zu gewährleisten, muss die Interaktion von Mensch und Maschine reibungslos funktionieren. Muss der Besucher gar nicht darüber nachdenken, wie er auf der Website zum Ziel kommt, sondern gelingt das intuitiv, ist die Usability der Website gut.

Damit sich ein Besucher auf der Website wohlfühlt, also eine gute User Experience hat, muss entsprechend auch die Usability stimmen. Denn lässt sich die Website nur kompliziert bedienen und wirft der Bestellprozess beispielsweise Fragen auf, fühlt sich das für keinen Besucher gut an. Mit einer zielgruppengerechten User Experience durch modernes Design und passendes Wording werden Neukunden emotional angesprochen und zum Geschäftsabschluss motiviert. Mit einer guten Usability wird gewährleistet, dass die angesprochenen Neukunden unkompliziert zu zahlenden Kunden werden.

Usability und User Experience wissenschaftlich betrachtet


Seit den 80er Jahren gibt es das Fachgebiet der Mensch-Maschine-Interaktion, das sich mit den Konventionen und Regeln zur Gestaltung interaktiver Benutzerschnittstellen beschäftigt. Im Zuge dieser Auseinandersetzung mit dem Thema wurden auch die Begriffe Usability und User Experience definiert:

In DIN EN ISO 9241-210 wird User Experience definiert als “die Wahrnehmungen und Reaktionen einer Person, die sich aus der Nutzung und/oder erwarteten Nutzung eines Produkts, Systems oder einer Dienstleistung ergeben.”

In der DIN EN ISO 9241-11 wird die Usability als Ausmaß beschrieben, in dem ein Produkt oder ein Dienst durch festgelegte Nutzer in einem bestimmten Nutzungskontext verwendet werden kann, um festgelegte Ziele effektiv, effizient und zufriedenstellend zu erreichen.

Die wichtigsten Usability-Regeln

Um die Usability einer Website zu erhöhen, gibt es verschiedene Regeln, an die man sich halten sollte. Denn damit ist gewährleistet, dass die Orientierung des Besuchers intuitiv gelingt und er ohne nachzudenken ans Ziel kommt.

Struktur und Navigation

Schrift und Design
Überschriften sind immer größer als Textblöcke.
Längere Textblöcke werden durch Zwischenüberschriften strukturiert.
Weiterführende Elemente werden durch Buttons gekennzeichnet.
Die Website ist durch Farb-, Kontrast- oder Größenunterschiede strukturiert.
Textanimationen und zu viele verschiedenen Schriftarten wurden vermieden.
Schriftgröße und Zeilenabstand gewährleisten eine gute Lesbarkeit.
Zwischen Text und Hintergrund besteht ein ausreichender Kontrast.
Technik
Jede Unterseite kann von der Startseite mit nur einem Klick erreicht werden.
Mit Klick auf das Firmenlogo kommt man wieder zurück zur Startseite.
Alle Verlinkungen führen zum gewünschten Ziel.
Das Seitenlayout passt sich durch Responsive Design an das Endgerät an.
Die Ladezeit beträgt bestenfalls unter 2 Sekunden oder maximal 4 Sekunden.
Usability-Tests
Um die Qualität der Usability einer Website einschätzen zu können, gibt es verschiedene Testmöglichkeiten. Dabei wird überprüft, wie sich die Besucher auf der Website bewegen und wo sie abspringen. Dadurch kann ermittelt werden, ab welcher Stelle es noch Verbesserungsbedarf gibt. Beim System Usability Scale Test werden zum Beispiel Fragebogen mit zehn Fragen von Nutzern beantwortet. Ausführlichere Methoden sind die Nutzer-Beobachtung, das Live-Testing, das Eye-Tracking oder die heuristische Evaluation. All diese Methoden sind relativ umständlich und entsprechend teuer.

Professionelle Webdesigner wissen hingegen aus Erfahrung, worauf es bei der Websitegestaltung ankommt, um eine gute Usability zu erreichen, sodass solche speziellen Tests gar nicht notwendig sind. Möchten Sie wissen, ob die Usability Ihrer Website gut ist oder noch verbessert werden kann? Webclan berät Sie gern.

Wie Sie Ihre Website zum Zentrum Ihrer Digitalstrategie machen

Die Digitalisierung schreitet mit großen Schritten voran. Und wer als Unternehmen erfolgreich sein und zukunftsfähig bleiben will, muss da mithalten können. Die eigene Unternehmenswebsite in den Fokus zu rücken, ist hierbei der beste Weg. Denn die Internetseite eines Unternehmens ist heute fast immer die erste Anlaufstelle, die Interessenten, Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner oder Bewerber ansteuern. Höchste Zeit also, Ihre Unternehmenswebsite zum Zentrum Ihrer Digitalstrategie zu machen und sich nicht auf externe Plattformen wie Amazon, Facebook & Co. zu verlassen.

 

Warum die Unternehmenswebsite immer das Zentrum ist

Die meisten Unternehmen setzen heute auf einen Marketing-Mix: Sie sind in den Social Media aktiv, drucken Flyer und Visitenkarten, schalten Google Ads, investieren in Radio- oder TV-Spots, gehen auf Messen und vieles mehr. Viele Unternehmen vergessen allerdings dabei, dass nahezu immer ein Blick auf die Website erfolgt, bevor letztendlich ein Geschäft angebahnt wird. Dabei wird von den Interessenten erwartet, dass auf der Firmenwebsite alle Informationen zu finden sind, die für eine Entscheidung zugunsten des Unternehmens noch fehlen. Mit der eigenen Unternehmenswebsite einen guten Eindruck zu machen und jeden Interessenten zu überzeugen, ist deshalb das A und O jeder Marketingstrategie.

Keine noch so gute Social-Media-Kampagne und keine noch so hochwertige Hochglanzbroschüre führt zum Ziel, wenn der potenzielle Kunden damit auf einer langsamen, komplizierten oder veralteten Website mit langweiligen oder mageren Inhalten landet. Wer mit einem TV-Spot für hochwertige Mode wirbt, wird seine Ware schließlich auch nicht in einem heruntergekommenen Ladengeschäft anbieten. Genau deshalb sollten Sie Ihre Unternehmenswebsite zum Zentrum Ihrer Digitalstrategie machen.

 

Warum man sich nicht auf Amazon & Co. verlassen sollte

Manche Unternehmen wollen es sich einfach machen und setzen bei ihrer Digitalstrategie auf Facebook, Amazon, ebay und Co. Natürlich gibt es hier viele Möglichkeiten für Marketing und Vertrieb. Doch sich komplett auf Social Media, Marktplätze oder andere Plattformen zu konzentrieren, birgt eine große Gefahr. Nicht selten hört man in letzter Zeit zum Beispiel von Accountsperrungen, sodass Unternehmen plötzlich keinen Zugriff mehr auf ihr (schlimmstenfalls einziges) Kommunikationsmittel haben. Algorithmus-Änderungen können zudem dazu führen, dass das Unternehmen plötzlich im Internet kaum noch sichtbar ist. Auch plötzliche Änderungen bei den Geschäftsbedingungen der Fremdplattformen, wie Retourenregelungen bei Amazon, können dem Geschäft nachhaltig schaden.

Mit der eigenen Website ist Ihr Unternehmen unabhängig von solchen unberechenbaren Entscheidungen. Sie entscheiden selbst über Ihre Inhalte, kümmern sich um die eigene Sichtbarkeit, sprechen Ihre Interessenten über gezielte Retargeting-Kampagnen erneut an, bestimmen die Margen und Geschäftsbedingungen im eigenen Online-Shop selbst und agieren völlig unabhängig im Sinne Ihres Unternehmens. Die eigene Website wird damit zu einem wichtigen Vermögenswert, sodass Investitionen nie umsonst sind.

 

Wie Ihre Website zum erfolgreichen digitalen Zentrum wird

Kunden erwarten heute nicht mehr nur reine Informationen, sondern möchten auch emotional angesprochen werden. So kann mit den richtigen Bildern und einer passenden Ansprache mehr erreicht werden als mit Informationsfülle. Der Besucher will ein Gefühl dafür bekommen, wer wirklich hinter dem Produkt oder der Dienstleistung steckt, wofür das Unternehmen steht, welche Werte es vertritt usw. Fühlt sich der potenzielle Kunde optisch und Inhaltlich angesprochen, wird er sich viel eher dazu verleiten lassen, Kontakt aufzunehmen, eine Bestellung aufzugeben, den Newsletter zu abonnieren usw.

Dabei bietet eine Unternehmenswebsite viel mehr Möglichkeiten als eine Visitenkarte oder ein Flyer - und diese Möglichkeiten sollten Sie nutzen. Die nachfolgenden Punkte zeigen, wie eine durchdachte Firmenwebsite zum Zentrum Ihrer Digitalstrategie werden kann:

 

 

Fazit

Ob es um Neukundengewinnung, Kundenbindung, Geschäftspartnersuche oder Recruiting geht - jeder Interessent landet früher oder später auf Ihrer Website. Entsprechend wichtig ist es, sich nicht auf fremde Plattformen zu verlassen, sondern sich mit einer professionellen Unternehmenswebsite ein eigenes digitales Zentrum zu schaffen, um die Interessenten gebührend zu empfangen. Andere Marketingmaßnahmen können danach immer noch eingesetzt werden, um die Interessenten auf die Website zu locken. Aber wenn das Ziel gar nicht erst einladend ist, lohnt sich auch kein Wegweiser dahin.

7 Regeln für ausgezeichnetes Webdesign

Webdesign bedeutet weit mehr als das Erscheinungsbild einer Website. Denn eine erfolgreiche Website muss nicht nur optisch einen guten Eindruck auf die potenziellen Kunden machen, sondern sie müssen sich darauf auch gut orientieren können und ihr Weg zum Ziel muss reibungslos funktionieren - sei es eine Bestellung oder die Kontaktaufnahme zu Ihrem Unternehmen. Damit von einem ausgezeichneten Webdesign gesprochen werden kann, sollten Sie deshalb folgende 7 Regeln beachten.

 

1. Logische Struktur für mehr Übersicht

Eine übersichtliche Navigationsstruktur ist für ein gelungenes Webdesign besonders wichtig. Denn was nützt die schönste Internetpräsenz, wenn sich die Besucher nicht darauf zurechtfinden und die Website frustriert wieder verlassen? Deshalb sollte beim Webdesign darauf geachtet werden, dass die Nutzerführung intuitiv und logisch ist, dass es keine doppelten Inhalte gibt, dass die Aussagen klar verständlich sind und dass an den richtigen Stellen Handlungsanforderungen durch Call-to-Action eingebaut werden. Bei der Struktur kann sich grob am AIDA-Modell orientiert werden: Attention (Aufmerksamkeit erzeugen), Interest (Interesse wecken), Desire (Begehrlichkeit auslösen) und Action (Handlungsaufruf machen). Dabei sollte es möglichst keine thematische Ablenkung von diesem Weg geben und die verschiedenen Besuchergruppen sollten bei der Strukturierung der Inhalte immer im Hinterkopf behalten werden. Denn nicht jeder potenzielle Kunde kommt mit dem gleichen Vorwissen oder der gleichen Motivation und über die gleichen Wege auf die Website und auch nicht jeder Besucher hat das gleiche Ziel.

 

2. Klare Farben zur besseren Orientierung

Wenn es um Farbwelten im Webdesign geht, wird meistens von den Farben des Corporate Designs ausgegangen und alles wird farblich daran angepasst. Das mag auf den ersten Blick harmonisch erscheinen. Doch helfen komplett einheitliche Farben nicht unbedingt dabei, dass sich der Besucher gut orientieren kann. Vor allem Call-to-Actions und andere Wegweiser sollten sich deshalb von den restlichen Farben deutlich abheben und auf der kompletten Website im gleichen Farbton erscheinen. Dann weiß der Kunde immer intuitiv, dass es bei dieser Farbe etwas anzuklicken gibt. Durch solche Farbakzente lassen sich die Besucher viel einfacher über die Website führen, bis sie das gewünschte Ziel erreichen - sei es ein bestimmtes Produkt oder eine gesuchte Information.

 

3. Authentische Fotos und Videos für mehr Persönlichkeit

Ihr Unternehmen ist einzigartig und das sollte das Webdesign auch widerspiegeln. Deshalb ist es sinnvoll, auf authentische Fotos und Videos zu setzen, denn sie zeigen die Persönlichkeit Ihres Unternehmens. Authentische Bilder und Videos lassen die Besucher Ihr Unternehmen individueller wahrnehmen und schaffen Vertrauen. Werden eigene Bilder mit Stockfotos kombiniert, sollte dabei unbedingt auf eine einheitliche Bildsprache geachtet werden, damit das Webdesign stimmig wirkt. Nur auf Stockfotos zu setzen, kann zwar auch funktionieren, macht eine Website aber optisch eher austauschbar.

 

4. Wiedererkennungswert für mehr Wettbewerbsfähigkeit

Ihr Unternehmen von der Konkurrenz zu unterscheiden, ist eine weitere wichtige Aufgabe des Webdesigns. Dabei geht es bei einem sinnvollen Corporate Design nicht nur um die Farben oder die Schriften, sondern auch ein einzigartiges Wording oder eine außergewöhnliche Bildsprache kann dafür sorgen, dass Ihre Website sich wohltuend von der Masse abhebt. Wichtig ist, dass die Zielgruppe sich vom Corporate Design angesprochen fühlt und es auch in anderen Zusammenhängen wiedererkennt, etwa auf Werbebannern oder auf Flyern. Denn erst durch diesen Wiedererkennungswert kann Ihr Unternehmen zur Marke werden und seine Wettbewerbsfähigkeit steigern.

 

5. Außergewöhnliche Ästhetik für einen größeren Wow-Effekt

Wie heißt es so schön: Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck. Das trifft auch auf eine Website zu. Deshalb muss die Ästhetik auf den ersten Blick überzeugen und den potenziellen Kunden für sich gewinnen. Entsprechend sollte die Optik möglichst modern sein, aber auch genau zur Zielgruppe passen. Nicht vergessen darf man allerdings, dass die Benutzerfreundlichkeit durch die Ästhetik nicht überdeckt werden darf. Denn was nützt ein aufwendiges Design, wenn der Kunde das gewünschte Produkt zwischen all den bunten Bildern und technischen Spielereien gar nicht findet? Ästhetik ist zwar wichtig, sollte sich gegebenenfalls aber immer der Benutzerfreundlichkeit unterordnen.

 

6. Funktionierende Technik für mehr Bedienfreundlichkeit

Damit sich Kunden auf einer Website wohlfühlen, muss die Technik schnell und reibungslos funktionieren. Wenn die Seite ewig lädt, kann sie noch so schön gestaltet sein: Der Kunde wird es gar nicht mehr bemerken, weil er vor dem Seitenaufbau schon wieder weg ist. Auch wenn die Technik an anderer Stelle hakt, ist das für den Besucher frustrierend. Ein fehlendes Responsive Design sorgt beispielsweise dafür, dass die Website auf manchen Endgeräten wie Smartphones nicht gut dargestellt wird und sich nur schlecht bedienen lässt. Error Pages wiederum wecken den Eindruck, dass sich um die Website nicht gut gekümmert wird und dann vielleicht auch nicht um die Kunden. Dies zu vermeiden ist ebenfalls eine wichtige Aufgabe des Webdesigns.

 

7. Einbindung in den Marketing-Mix für mehr Erfolg

Um am Markt erfolgreich zu sein und sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten, ist ein bunter Marketing-Mix der beste Weg. Dabei stellt die Website das Zentrum Ihrer Digitalstrategie dar, denn Flyer, Visitenkarten, Radiospots, Social Media, Werbeanzeigen usw. verweisen in der Regel immer auf die Website und potenzielle Kunden suchen vor einer Kontaktaufnahme noch einmal die Website auf, um sich einen besseren Eindruck vom Unternehmen zu machen und letzte Informationen für die Kaufentscheidung einzuholen. Deshalb sollte sich das gesamte Marketing-Konzept am besten visuell und textlich an der Website orientieren und nicht umgekehrt. Wurde das Webdesign zielgruppenorientiert gestaltet, bietet es eine gute Orientierung für alle anderen Kommunikationsmittel, die in Ihren Marketing-Mix eingebunden werden sollen. Wir von Webclan zeigen Ihnen gerne, wie das funktioniert.

Wie läuft ein Website Relaunch bei Webclan ab?

Ob es um mehr Umsatz oder ein moderneres Image geht - ein Website Relaunch hat das Ziel, Ihren (potenziellen) Kunden eine neue Internetseite zu präsentieren, um Ihre individuellen Unternehmensziele noch besser zu erreichen. Und Webclan weiß, wie das funktioniert. Mit viel Erfahrung, Know-how und Leidenschaft erschaffen wir für Sie eine neue Website, die Sie auf Ihrem Weg zum Erfolg weiter voranbringt.

 

Welche Möglichkeiten gibt es für einen Website Relaunch?

Beim Website-Redesign werden Content-Management-System (CMS), Informationsarchitektur und Inhalte weitgehend beibehalten. Nur das Webdesign wird modernisiert und gegebenenfalls an aktuelle Trends und/oder ein neues Corporate Design angepasst. So werden bei einem Design Relaunch zum Beispiel die Farben, Bilder, Icons, Navigation, Buttons und Schriften verändert, um einen zeitgemäßen Look zu erzeugen.

Beim Technik-Relaunch bleiben wiederum Inhalte und Design unangetastet und es wird nur die Technik einer Generalüberholung unterzogen. Optisch ändert sich für den Besucher nichts, allerdings kann die Benutzerfreundlichkeit beispielsweise durch schnellere Ladezeiten usw. deutlich gesteigert werden. Zudem kann ein Technik-Relaunch durch Umstellung des Systems auf ein (anderes) CMS dafür sorgen, dass Sie die Inhalte Ihrer Website danach leichter selbst ändern und pflegen können.

Beim Komplett-Relaunch werden Design und Technik der Website völlig neu aufgesetzt und meistens wird auch das ganze Konzept überarbeitet. Dadurch kann sichergestellt werden, dass Design, Informationsarchitektur, Usability, Suchmaschinenoptimierung usw. optimal zusammenwirken. Der Komplett-Relaunch ist deshalb auch das, was wir von Webclan unter einem empfehlenswerten Website Relaunch verstehen, von dem auch im weiteren Text die Rede sein wird.

 

Wann ist es Zeit für einen Website Relaunch?

Es gibt verschiedene Gründe, die für einen Website Relaunch sprechen, die wir in dem Artikel “Die wichtigsten Gründe für einen Website Relaunch” detailliert ausgeführt haben. Kurz zusammengefasst, ist dann ein Komplett-Relaunch zu empfehlen, wenn das Design verstaubt aussieht, die Technik veraltet ist, die Nutzerfreundlichkeit nicht gut ist und/oder zu wenig Traffic über Google auf die Website kommt, was alles dazu führt, dass Sie nur wenige Besucher auf der Website haben und dass die wenigen Besucher nicht mal das tun, was Sie sich wünschen, wie zum Beispiel etwas bestellen. Wenn Sie mit Ihrer Website also nicht die Ziele erreichen, die Sie sich wünschen, sollten Sie die Website von einem Experten wie Webclan auf Herz und Niere prüfen lassen. Wir kennen uns mit Design, Technik, Usability und SEO gut aus und zeigen Ihnen die Schwachstellen und Potenziale Ihrer Website auf.

 

Wie wird der Website Relaunch von Webclan vorbereitet?

Website Relaunch Konzept

1. Unternehmensziele festlegen

Der erste Schritt ist, mit Ihnen gemeinsam die Ziele herauszuarbeiten, die Sie mit dem Website Relaunch verfolgen. Das kann mehr Umsatz, ein moderneres Image, mehr Sichtbarkeit im Internet, mehr Traffic, ein höheres Google-Ranking, eine bessere Kundenbindung, eine höhere Conversion Rate oder vieles davon auf einmal sein. Nur wer seine Ziele kennt, kann den optimalen Weg dahin auswählen. Und das gilt auch bei einem Website Relaunch.

2. Bestandsaufnahme machen

Im zweiten Schritt erfolgt eine Bestandsaufnahme der alten Website. Woran hapert es bei der Nutzerführung? Was ist gut umgesetzt und soll beibehalten werden? Welche Unterseiten ranken gut und welche nicht? Dadurch können wir besser einschätzen, welche Seiten eventuell ausgebaut, zusammengeführt oder gelöscht werden können.

3. Wettbewerbsanalyse durchführen

Im dritten Schritt führen wir eine Wettbewerbsanalyse durch und arbeiten das Alleinstellungsmerkmal (USP) Ihres Unternehmens heraus. Was hebt Ihr Unternehmen von der Konkurrenz ab? Mit welchen Suchbegriffen landen die Kunden beim Wettbewerber? Wie wird die Zielgruppe angesprochen? Was machen die Wettbewerber gut? Und am wichtigsten: Was können wir noch besser machen? Schließlich wollen wir die Konkurrenz nicht kopieren, sondern übertreffen.

4. Zielgruppe definieren

Im vierten Schritt definieren wir die Zielgruppe, die Sie mit Ihrer Website ansprechen wollen. Die neue Website muss nach dem Relaunch vor allem Ihren potenziellen Kunden gefallen und Kommunikation, Design und Content müssen auf sie abgestimmt werden. Nur so ist es möglich, mit Ihrer neuen Website Ihre Ziele auch zu erreichen.

5. Keyword-Recherche erledigen

Im fünften Schritt führen wir eine Keyword-Recherche durch, um eine SEO-Strategie zu entwickeln. Hierbei unterscheiden wir transaktionale Suchbegriffe, bei denen der Nutzer dem Kaufabschluss schon sehr nahe kommt, dazu gehören Keywords wie “Website gestalten lassen” oder “Webdesigner Bremen”. Die zweite Kategorie sind informationelle Keywords, die eher am Anfang der Customer Journey gesucht werden und vor allem für Blogartikel oder Infoseiten genutzt werden, um sich als Experte zu einem Thema zu positionieren. Ein Beispiel wäre “Gründe Website-Relaunch” oder “Conversion Rate steigern”.

 

Wie wird der Website Relaunch von Webclan umgesetzt?

Website Relaunch umsetzen

1. Konzept entwickeln

Mit den gesammelten Informationen aus der zuvor entwickelten Strategie erstellen wir ein Konzept für den Website Relaunch. Gemeinsam legen wir die Inhalte Ihrer neuen Website fest und berücksichtigen dabei Ihre Vorstellungen, geben aber auch ehrliches Feedback, wenn einzelne Ideen nicht realisierbar sind oder an den Unternehmenszielen vorbeigehen.

2. Sitemap erstellen

Alle Überlegungen zur neuen Website werden in einer Sitemap zusammengeführt, die einen guten Überblick gibt, auf welcher Hierarchieebene welche Unterseite platziert wird und wie die Seiten miteinander verlinkt werden. Das Menü soll den Website-Besuchern letztendlich eine intuitive Navigation ermöglichen und jede Information sollte mit nur wenigen Klicks erreichbar sein. So ist es auch für Google leichter, die neue Website zu indexieren.

3. Zeitplan festlegen

Im Rahmen der Konzeptentwicklung erstellen wir auch einen Zeitplan, damit Sie genau wissen, was Sie wann erwarten können. Je komplexer die Website, desto mehr Zeit nimmt sie in Anspruch. Wir möchten nicht auf Qualität verzichten, nur um schnell online zu gehen. Bei der Zeitplanung sollten Sie bedenken, dass moderne Websites vielfältiges Wissen erfordern und bei der Erstellung in der Regel verschiedene Experten bei Webclan zusammenarbeiten, die sich mit Design, Programmierung, Texterstellung und SEO sehr gut auskennen.

4. Webdesign gestalten

Beim Webdesign orientieren wir uns an der Zielgruppe. Denn sie ist es, die damit angesprochen werden soll. Existiert bereits ein Corporate Design, wird das Webdesign daran angepasst. Oder wir entwickeln mit Ihnen ein neues Corporate Design, das Farbwelten, Schriftarten, Logos, Bilder, Illustrationen und Icons zu einem stimmigen Gesamtbild vereint und an dem Sie sich auch bei anderen Kommunikationsmitteln orientieren können. Ihr Budget behalten wir natürlich immer im Blick. Da wir auf das CMS WordPress setzen, bleiben die Kosten überschaubar, ohne das Abstriche bei der gestalterischen Qualität oder intuitiven Bedienbarkeit gemacht werden müssen.

5. Individuelles WordPress Theme entwickeln

Im nächsten Schritt wird das Webprojekt in einem modernen Responsive Webdesign umgesetzt. Das heißt, dass die neue Website von uns so optimiert wird, dass sie auf allen Endgeräten sehr gut dargestellt wird und sich optimal bedienen lässt. Hierbei setzen wir bei Webclan nicht einfach auf vorgefertigte WordPress Themes, sondern entwickeln individuelle Lösungen, die genau an Ihr Projekt angepasst werden. Dazu programmieren wir in der Regel das komplette Theme und ergänzen es mit verfügbaren oder selbst programmierten WordPress Plugins, damit alles genauso funktioniert, wie Sie sich es sich vorgestellt haben.

6. SEO beachten

Während der Umsetzung sorgen wir dafür, dass Ihr Ranking auch nach dem Website Relaunch erhalten bleibt oder sich im Idealfall sogar noch verbessert, um noch mehr Traffic, Conversions und Umsatz zu generieren. Wir achten zum Beispiel explizit auf eine gute URL-Struktur, richtige Weiterleitungen, passende Überschriften (H1-H6), die Verhinderung von Duplicate Content, einen treffenden Meta-Title, eine verführerische Meta-Description, aussagekräftige Abbildungsbezeichnungen, komprimierte Dateigrößen und alle anderen Faktoren, die für ein gutes Ranking wichtig sind.

7. Neue Website testen

Bevor die neue Website online geht, wird noch einmal alle überprüft. Wir testen die Responsivität, die Cross-Browser-Kompatibilität, die interne Verlinkung, die Weiterleitungen, die Formulare usw., damit wirklich alles reibungslos läuft. Natürlich beachten wir auch penibel die Einhaltung der rechtlichen Vorgabe, wie Datenschutzhinweise nach DSGVO, SSL-Verschlüsselung, Cookie-Hinweis, Impressum und vieles mehr.

8. Go-live starten

Wenn die neue Website online geht, ist das immer ein besonderer Moment. Bei Bedarf versuchen wir gern, einen bestimmten Zeitraum für das Go-live zu berücksichtigen, etwa wenn der neue Webauftritt möglichst noch vor dem Unternehmensjubiläum online gehen soll. Wenn gewünscht, kümmern wir uns auch um das Hosting, damit Ihr Webspace genau zur neuen Website passt und die Performance stimmt.

9. Erfolgsstory weiterschreiben

Da hätte man glatt denken können, mit dem Go-live sei alles erledigt. Doch nach dem Relaunch ist vor dem Relaunch. Vor allem bei größeren Unternehmenswebsites sollte regelmäßig an der Optimierung gearbeitet werden und auch in Bezug auf SEO gibt es immer wieder etwas zu tun, weil sich die Rankingfaktoren ändern können - und weil auch die Konkurrenz nicht schläft. Auf Wunsch übernehmen wir von Webclan deshalb auch gerne die weitere Betreuung Ihrer Website, um Ihre Erfolgsstory gemeinsam weiterzuschreiben.

Sie wünschen sich einen unverbindlichen Website-Check? Webclan berät Sie gern.

Die wichtigsten Gründe für einen Website Relaunch

Eine zeitgemäße Website ist eines der wichtigsten Werkzeuge für den Unternehmenserfolg. Einmal eine Website erstellen und auf Jahre unverändert zu lassen, ist deshalb keine gute Idee. Das wäre genauso, als ob man Geschäftsräume einmal frisch streichen und dann über Jahre nicht renovieren lässt. Einen guten Eindruck auf die Kunden macht das nicht. Das Gleiche gilt für Ihre Internetpräsenz, die nichts anderes ist als Ihre Unternehmenspräsenz im Internet. Doch wann ist es Zeit für eine neue Website? Als erfahrene Digitalagentur nennen wir Ihnen hier die wichtigsten Gründe, die für einen Website Relaunch sprechen.

 

1. Verstaubtes Design

Website Relaunch responsive Webdesign

Es fehlt ein Responsive Design

Der wichtigste Hinweis, dass Ihre Website einen Relaunch nötig hat, ist ein fehlendes Responsive Design. Immer mehr Menschen sind mobil im Internet unterwegs, sodass es unabdingbar ist, dass die Website auf allen Endgeräten optimal dargestellt wird. Die Website sollte also auch auf dem Smartphone schnell laden, ansprechend aussehen, gut lesbar sein und einfach zu bedienen. Ist das bei Ihrer Unternehmenswebsite nicht der Fall, werden potenzielle Kunden abgeschreckt. Darüber hinaus ist Responsiveness ein wichtiger Rankingfaktor für Google und seit Google sich Mobile First auf die Fahnen geschrieben hat, ist eine gute Nutzererfahrung auf dem Smartphone sogar noch wichtiger geworden. Ist Ihre Website nicht responsive, ist das also ein wichtiger Grund für einen Website Relaunch.

Das Corporate Design wird nicht durchgehalten

Das Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild eines Unternehmens über alle Kommunikationskanäle hinweg. Wirken alle Kommunikationsmittel wie aus einem Guss, sorgt das für einen hohen Wiedererkennungswert bei den Kunden, der als Basis der Markenbildung gesehen werden kann. Dazu muss natürlich auch die Website das aktuelle Corporate Design widerspiegeln. Haben Sie ein neues Logo, nutzen Sie jetzt andere Unternehmensfarben als früher oder soll demnächst ein neues Corporate Design umgesetzt werden, ist es auch Zeit für einen Website Relaunch.

Aktuelle Trends werden ignoriert

Wie heutzutage bei fast allem im Leben gibt es auch im Webdesign immer wieder neue Trends. Zwar müssen Sie nicht jedem Trend folgen. Doch sieht das Webdesign veraltet aus und sind die Fotos noch aus dem letzten Jahrzehnt, wird Ihr Unternehmen nicht als modern und innovativ wahrgenommen, wodurch Ihnen Interessenten verloren gehen können. Wichtig ist der Gesamteindruck, der sowohl zu Ihrem Unternehmen als auch zur heutigen Zeit und Ihrer Zielgruppe passen muss. Ein Blick auf die Seiten der Konkurrenz verrät oft schnell, wo man mit der eigenen Website steht. Ansonsten fragen Sie am besten einen Experten wie Webclan, der die Entwicklungen im Webdesign stetig verfolgt.

 

2. Veraltete Technik

Website modernisieren

Der Wettbewerb ist moderner

Mit den technischen Entwicklungen wachsen auch die Anforderungen, die Kunden an Ihre Website haben, damit sie als zeitgemäß empfunden wird. So sollte Ihr Webserver Browser-Caching anbieten, damit Seiteninhalte auf dem Endgerät zwischengespeichert werden können. Außerdem sollte Ihre Website zumindest die gleichen technischen Standards wie Ihre Konkurrenten aufweisen, wenn nicht sogar höhere Standards. Dadurch heben Sie sich bei der Bedienfreundlichkeit Ihrer Website angenehm von der Konkurrenz ab - ebenfalls ein wichtiger Grund für einen Website Relaunch.

Die Ladezeiten sind zu lang

Ladezeiten

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit und sind es gewohnt, dass wir in Bruchteilen von Sekunden von einer Website zur nächsten switchen können. Lädt eine Website zu langsam, ist die Konkurrenz für Ihre potenziellen Kunden nur einen Klick entfernt und sie sind schneller abgesprungen, als Ihnen lieb sein dürfte. Werden auf Ihrer Website zu große Bild- und Videodateien ohne Komprimierung genutzt oder sind Fehler in der Programmierung, führt das vor allem in der mobilen Ansicht oft zu unzumutbar langen Ladezeiten. Werden selbst geduldige Interessenten bei den Ladezeiten nervös, spricht das ebenfalls dafür, dass ein Website Relaunch fällig ist. Dass schnelle Ladezeiten sich zudem positiv aufs Ranking auswirken, kommt noch mit dazu. Hier können Sie Ihre Ladezeit messen.

 

3. Schlechte Nutzungsqualität

Website Relaunch UI/UX

Die User Experience ist nicht angenehm genug

Usability kann mit Nutzerfreundlichkeit übersetzt werden, also wie gut sich ein Website-Besucher auf Ihrer Internetpräsenz zurechtfindet. Dies hat wiederum Auswirkungen auf die User Experience, was Nutzererfahrung bedeutet, also wie angenehm der potenzielle Kunde die Bedienung Ihrer Webpräsenz erlebt. Ist das Menü übersichtlich und logisch aufgebaut? Ist der Warenkorb leicht zu finden? Werden bis zum Check-out alle wichtigen Informationen bereitgestellt? Die Bedienbarkeit sollte sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Desktop-PC intuitiv und einfach sein, sonst sind die Website-Besucher schnell genervt und brechen die Customer Journey ab. Hakt die Usability, ist das auch ein wichtiger Grund für einen Website Relaunch.

Conversion und Bounce Rate sind zu niedrig

Conversion Rate und Bounce Rate sind wichtige Kennzahlen und SEO-Faktoren, um das Nutzerverhalten auf einer Website zu beurteilen. Die Conversion Rate (Konversionsrate) gibt an, wie viele der Besucher in Interaktion mit der Website gehen, wie eine Bestellung aufgeben, den Newsletter abonnieren oder Ähnliches. Die Bounce Rate (Absprungrate) zeigt, wie schnell ein Besucher eine Website wieder verlässt, ohne durch die Seite zu scrollen, das Menü anzuklicken usw. Sind die beiden Kennzahlen sehr niedrig, ist das ein Zeichen dafür, dass die Website nicht ansprechend genug für die Zielgruppe ist und ein Website Relaunch angeraten werden kann.

 

4. Zu wenig SEO-Traffic

SEO Website Relaunch

Die Website-Technik genügt Google nicht

Die Konkurrenz im Internet ist groß. Umso wichtiger ist es, bei der Google Suche bei bestimmten Suchanfragen ganz oben in den Ergebnislisten zu erscheinen. Denn erfahrungsgemäß werden nur die obersten Suchergebnisse in der Liste angeklickt. Ganz unten zu landen oder gar auf Seite 2 bis unendlich sorgt dafür, dass potenzielle Neukunden Ihre Website gar nicht erst finden, sondern bei der Konkurrenz landen. Für ein gutes Ranking spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Ist die Website beispielsweise technisch veraltet, wie wir es oben bereits beschrieben haben, kann der Inhalt noch so gut sein, Ihre Website wird trotzdem nicht auf die ersten Plätze gelangen. Kommen also zu wenige Besucher über Google, ist ein Website Relaunch meistens die beste Alternative.

Der Content passt nicht zur Zielgruppe

Neben der Technik bewertet Google fürs Ranking auch den Inhalt einer Website. Dabei geht es nicht darum, irgendwelchen Content mit passenden Keywords auf die Website zu stellen, sondern die Texte müssen die Nutzerintention aufgreifen und den potenziellen Kunden Lösungen und Mehrwert bieten. Fürs Ranking sind zum Beispiel auch die Absprungrate (Liest der Besucher den Text?) und die Verweildauer (Klickt der Besucher weitere Unterseiten an?) relevant. Hier an der einen oder anderen Stellschraube zu drehen, reicht oft nicht aus, sondern es muss ein Gesamtkonzept für den Content her, was sich im Rahmen eines Website Relaunch am besten realisieren lässt.

 

Fazit

Es ist nicht immer leicht, den richtigen Zeitpunkt für einen Website Relaunch zu bestimmen. Deshalb ist es zu empfehlen, von Zeit zu Zeit einen Profi auf die Website schauen zu lassen, der sich mit dem Gesamtpaket von Design, Technik, Usability und SEO gut auskennt und Ihnen das Optimierungspotenzial aufzeigen kann. Mit dem richtigen Partner an Ihrer Seite ist ein Website Relaunch schnell geschafft und der Weg in die Zukunft wieder gesichert. Sie wünschen sich einen unverbindlichen Website-Check? Webclan berät Sie gern.